Geschichte
1999
Sonntag, 11.April. In der Seewinkelhalle der Ferienanlage Pannonia treffen mehr als 550 zahlende Besucher zu einem eindrucksvollen Ereignis zusammen: Der Musikverein Wallern-Pamhagen hatte zu seinem Jubiläumskonzert eingeladen. 20 Jahre Musikverein sollten nicht nur gebührend gefeiert werden, es sollte auch eine eindrucksvolle Demonstration des in den 20 Jahren aufgebauten Könnens der Musiker geboten werden. Der besondere Ruf des Musikvereins in Sachen konzertanter Aufführungen und die beachtlichen Erfolge der jubilierenden Musiker im vergangenen Arbeitsjahr hatten neugierig gemacht.
1998
Die harte Arbeit des Kapellmeisters Günther Kleidosty und der bedingungslose und freudige Einsatz der Musiker machen sich in diesem Jahr weiter bezahlt. Ob bei einer ORF-Faschingssitzung in Wallern oder den zahlreichen anderen Auftritten vom Frühlingskonzert bis zum Sternmarsch.
1997
Die Generalversammlung und Neuwahlen finden am 27.Juli im Gasthof Gartner in Wallern statt. Neuer Obmann wird Hermann Tschida, Stellvertreterin Katharina Krause (geb. Unger). Als Kapellmeister fungieren Mag. Günther Kleidosty, sein Stellvertreter ist Gerald Hoffmann.
1996
Ausflüge des Musikvereins nach Litschau, Maissau und Egern finden statt. Und eine andere Begegnung des Musikvereins ist in diesem Jahr noch erwähnenswert: Bundeskanzler Franz Vranitzky und der BRD-Kanzler Helmut Kohl besuchen das Burgenland und genießen eine musikalische Darbietung des Musikverein Wallern-Pamhagen.
Auf der CD-Sammlung des Burgenländischen Blasmusikverbandes ist auch der Musikverein Wallern-Pamhagen mit zwei Musikstücken vertreten.
Obmann Ernst Nyikos tritt am 26.Oktober zurück. Die Geschäfte führt in der Folge der Obmann-Stellvertreter Eduard Kollar.
1995
Die Kosten für den Umbau belaufen sich laut Sitzungsprotokoll auf 86.000 Schilling. Jetzt kann endlich richtig geprobt werden für die ebenso wichtigen Auftritte: Etwa für den ersten ORF-Auftritt im Studio in Eisenstadt oder die ersten Aufnahmen auf Musikkassetten.
1994
Für den Ausbau der Proberäumlichkeiten des Musikvereins in der Volksschule in Wallern werden von der Gemeinde 30.000 Schilling Baukostenzuschuss bewilligt. Das Musikheim wird größer und gänzlich umgebaut. Schallschutz an den Wänden, ein neuer Fußboden, Geräusch hemmende Vorhänge. Fast alles wird in Eigenregie unter tatkräftigster Mithilfe der Musiker und deren Eltern und Freunden erledigt. Eine lange Diskussion über einen sonst notwendigen Neubau endet damit.
1993
Als Obmänner werden am 6.März Ernst Nyikos und Michael Thalhammer wieder gewählt. Als Kapellmeister wird Günther Kleidosty in seinem Amt bestätigt. Stellvertreter wird wieder der bewährte Michael Leier. Aber schon vorher galt es für alle Beteiligten, einen überaus prominenten Termin wahrzunehmen: Der neue Bischof der Diözese Eisenstadt wird im Martinsdom geweiht. Am Tag davor feiert Paul Iby noch seinen 58.Geburtstag. Und wer spielt zum Fest auf? Natürlich der Musikverein Wallern-Pamhagen.
1991
Mit Günther Kleidosty kommt ab 18. Jänner 1991 ein neuer, viel versprechender Kapellmeister zum Musikverein. Der Musiklehrer, engagierte Pädagoge und Komponist ist begeistert von "konzertanter Blasmusik". Für den Musikverein ist das genau der richtige Impuls. Es ergeben sich völlig neue Aspekte - aber es steht auch viel harte Arbeit bevor: Denn nur mit Engagement, bedingungslosem Einsatz, einem unbeugsamen Willen und viel Proben wird man besser. Nicht jeder kann oder will da mithalten.
1988
Vom 20. bis 23.Mai feierte der Musikverein Wallern-Pamhagen sein "10-jähriges Bestandsjubiläum" in Pamhagen in vollen Zügen. Das Monsterkonzert während der Pfingst-Weinkost in Pamhagen mit 15 Blasmusikkapellen klingt heute noch manchem Besucher im Ohr. Und auch der erste große ORF-Auftritt des Musikvereins findet zum Jubiläum statt. Die Blasmusikparade am 21.Mai wird gemeinsam mit dem Musikverein Weiz bestritten und zu einem vollen Erfolg.
1987
Am 2.Oktober besucht der Musikvereine den Bundespräsidenten in der Hofburg. Eingefädelt hat den Besuch ein Wallerner, der in der Präsidentschaftskanzlei beschäftigt war. Aufgespielt wird neben der Hofburg am Heldenplatz. Außerdem wird burgenländischer Wein an die Zuhörer aus Wien ausgeschenkt. Auch der Bundespräsident erhält einige Geschenke. Darunter ein gebackener Ziehbrunnen vom Wallerner Bäcker Karl Michlitsch.







